energy healing &
psychologische Beratung
WISSENSARTIKEL
Warum Grenzen setzen bei dir nicht funktioniert
Es gibt drei verschiedene Gründe — und die meisten Ratgeber thematisieren nur einen.
Arie Bal · Psychologischer Berater & Coach, Energy Healing · Mai 2026
Viele Frauen, die sich mit dem Thema „Grenzen setzen" beschäftigen, haben ein enormes Wissen darüber. Das Buch von Nedra Glover Tawwab steht vielleicht auf ihrem Nachttisch, die Nein-Formulierungen sind im Kopf einstudiert, die Vorsätze fürs nächste schwierige Gespräch stehen. Und dennoch bleibt am Ende oft das Gefühl: Bei mir funktioniert es nicht.
Grenzen setzen klingt nach einem einheitlichen Problem, als ginge es bei allen Menschen um dasselbe — im richtigen Moment den richtigen Satz zu sagen. In der Praxis ist dem aber nicht so, denn manche Frauen spüren gar nicht, was sie brauchen und wollen. Andere wiederrum, spüren es klar und können es auch aussprechen, halten ihre Vorsätze aber nicht ein. Und wieder andere wissen genau, was sie wollen, und bekommen es trotzdem nicht nach außen vermittelt. Drei grundverschiedene Schwierigkeiten – und jede benötigt eine andere Herangehensweise. Denn selbst mit der besten Vorbereitung und größter Disziplin kommt man nicht weiter, wenn man an der falschen Ebene ansetzt.
In diesem Artikel möchte ich auf drei Ebenen näher eingehen — ihren Ursprung, und warum sie jeweils eine andere Form der Begleitung benötigen. Es geht darum, dass du erkennst, wo du heute eigentlich stehst. Das ist der zentrale Schritt, nach dem es überhaupt erst Richtung „Lösungen” weitergehen kann.
Ebene 1:
Wenn du nicht spürst, was du willst
Diese Ebene ist nur selten offensichtlich, da sie von den Betroffenen meist nicht als Problem wahrgenommen wird. Sie wird eher als innere Leere, Orientierungslosigkeit oder das Empfinden, keinen Zugang zu den eigenen Bedürfnissen und Wünschen zu haben, wahrgenommen.
Ihr klassisches Merkmal ist – wenn dich jemand fragt, was du gern essen möchtest, du in dich hineinhorchst und findest – nichts. Oder nur irgendetwas, was die anderen wollen. Du sagst dann: „Ist mir eigentlich egal.“ Nicht weil du so unkompliziert und bescheiden bist, sondern weil du tatsächlich nicht weißt, was du willst.
Oder: Du hast Urlaub und solltest dir überlegen, wohin du fahren möchtest. Du suchst in dir nach einem Impuls, aber er bleibt aus. Da ist einfach nur Leere und Stille… Am Ende fährst du dorthin, wo dein Partner oder andere hinwollen. Vielleicht bleibst du auch Zuhause, weil dir gar nichts einfällt.
Der Grund dafür ist ein spezifisches Entwicklungsdefizit: Der innere Raum, in dem sich die eigene Persönlichkeit entwickeln und stabilisieren sollte, konnte sich nie ausreichend ausbilden.
Was ist die Ursache?
Auf Ebene 1 befinden sich Frauen, die in ihrer Kindheit unterschiedliche Beziehungserfahrungen gemacht haben. Doch das Endergebnis im Erwachsenenalter läuft auf dasselbe hinaus: „Ich weiß nicht, was ich will.”
Die Ursprünge können unterschiedlich sein, aber sie zeigen ein gemeinsames Muster: In allen Fällen hatte das eigene Selbst in der Kindheit keinen stabilen Ort, sich zu entwickeln.
Einer der Ursprünge liegt darin, dass die Grenze zwischen Mutter und Kind nie klar gezogen wurde. Die Mutter erzählte dem Kind, was es zu fühlen hat; sie teilt mit ihm ihre eigenen Erwachsenensorgen, Ehekonflikte, ihre Einsamkeit — noch lange bevor das Kind die Rolle eines Gegenübers für diese Art Dinge überhaupt einnehmen konnte. Wenn sie sich freute, freute sich das Kind mit. Wenn sie bedrückt war, war es das auch. Ihre Stimmungen wurden zu seinen Stimmungen.
Was hier nach Empathie aussieht, ist in Wirklichkeit etwas anderes: Das Kind hat nie gelernt, dass es sich um zwei unterschiedliche Innenwelten handelt.
Doch manchmal war es eine andere Dynamik: Die Mutter entschied, was das Kind zu fühlen, zu wollen und zu tut hat. Wenn das Kind sagte: „Ich bin traurig,” sagte die Mutter: „Nein, du bist nur müde.” Wenn das Kind äußerte: „Ich finde das nicht lecker, ” entgegnete die Mutter: „Das schmeckt sehr gut.”
Über Jahre lernte das Kind etwas Spezifisches: Meine Impulse sind falsch und was ich spüre, stimmt nicht mit dem überein, was richtig ist. Jemand anderes weiß besser was ich fühle, als ich selbst.
Am Ende misstraut es seinen eigenen Empfindungen so grundsätzlich, dass es aufhört, sie überhaupt zu beachten.
Und schließlich gibt es noch einen weiteren Ursprung, der nach Außen besonders liebevoll wirkt: die überbesorgte Mutter. In Augen dieser Mutter erscheint die Welt als besonders gefährlich und ihr Kind besonders verletzlich. Also nimmt sie ihm möglichst alle Risiken ab, warnt ständig vor potenziellen Gefahren und bestimmt, was bedrohlich ist und was nicht. Dieses Kind lernt nicht, dass seine Impulse falsch sind — sondern zu gefährlich. Die Autonomie wird nicht gebrochen — sondern liebevoll eingefangen, bevor sie sich überhaupt entfalten kann.
So unterschiedlich diese Wege auch sind, sie führen zur derselben Art Frau – einer Erwachsenen, die bei der Frage „Was möchtest du?" – innerlich stumm bleibt. Nicht, weil sie so wunschlos wäre, sondern weil die Verbindung zum eigenen Impuls nie aufgebaut wurde.
Warum hier kein Nein-Sagen-Training hilft
„Sag Nein, wenn du Nein meinst”, ist ein Ratschlag, der voraussetzt, dass du weißt, wann du Nein meinst. Das ist auf Ebene 1 allerdings, das zentrale Problem. Wer das eigene Bedürfnis und die eigene Grenze nicht spürt, kann sie auch nicht durchsetzen. Er kann höchstens auswendig gelernte Sätze benutzen, die sich seltsam anhören und fremd anfühlen, weshalb sie auch bald wieder aufgegeben werden.
Die eigentliche Arbeit auf Ebene 1 besteht nicht darin Grenzen zu setzen, sondern das eigene Fühlen wiederzufinden: Was will ich eigentlich? Was fühle ich gerade? Ist das mein Gefühl? Oder das meines Gegenübers? Darf ich das überhaupt wollen — oder ist das zu riskant? War das mein eigener Impuls, oder warte ich darauf, dass mir jemand sagt, wie ich zu entscheiden habe?...
Ebene 2:
Wenn du es spürst, aber nicht durchsetzt
Dieses Merkmal betrifft sehr häufig Frauen, die viel über Selbstfürsorge gelernt haben. Sie spüren ihre Grenzen klar und können sie auch verbal äußern. Doch sobald relationaler (zwischenmenschlicher / sozialer) Druck entsteht, schaffen sie es nicht standzuhalten und ihre Grenze zu wahren.
AUS DER ERFAHRUNG
Das typische Muster: Du hast dir vorgenommen, für die Wochenenddienste nicht mehr einzuspringen. Am Donnerstag ruft die Schichtleitung an. Du sagst klar: „Das geht dieses Wochenende nicht! Ich brauche Zeit für mich.” Du hast es klar formuliert und atmest erleichtert durch. Doch am Samstag bist du dennoch dort, wo du eigentlich nicht sein wolltest — denn am Freitag kam ein zweiter Anruf – traurig, bettelnd, vorwurfsvoll, und du hast nachgegeben.
Auf Ebene 2 ist die Grenze kein Problem des Spürens oder Formulierens. Die Grenze ist da, sie ist klar und sie wird auch kommuniziert. Das Problem liegt im: Zu-sich-stehen – selbst wenn das Gegenüber mit Enttäuschung, Schmerz oder Druck reagiert.
Woher kommt das?
Wie bei Ebene 1, führen auch zu Ebene 2 verschiedene biografische Wege als Ursache. Das Endresultat ist jedoch immer dasselbe: Die Grenze bricht unter Druck zusammen.
Manche Frauen haben schon in jungen Jahren die emotionale Verantwortung für ihre Mutter übernommen – als deren Trösterin, Zuhörerin und Vertraute. Mit sechs oder acht Jahren wussten sie bereits, wie es Mama heute geht und was sie braucht. Diese Tochter kann sich später im Erwachsenenalter klar positionieren und ihre Grenzen setzen. Sie weiß, was sie will, und sie kann es auch äußern. Doch wenn ihr Gegenüber mit Enttäuschung reagiert, wird in ihr ein uraltes Programm ausgelöst: „Du könntest Schmerzen verursachen. Du musst das grade biegen.“ Sie gibt nach, weil sie die Last, für das Leid eines anderen verantwortlich zu sein, nicht erträgt. Diese Schuld überflutet ihr gesamtes System.
Die zweite Ursache entsteht in Familien, in denen die Mutter zwischen Wärme und Kälte pendelte, sodass das Kind nie wusste, womit es rechnen konnte. An einem Tag war die Mutter warmherzig, lustig und zugewandt, und am nächsten Morgen distanziert, zynisch oder gereizt. Als Folge begann das Kind, die Mutter ständig zu scannen und selbst kleinste Signale zu interpretieren, um ihre Stimmungsumschwünge rechtzeitig zu erkennen.
Eine Frau, die so aufgewachsen ist, entwickelt eine feine Sensorik für die winzigsten Stimmungsschwankungen der Menschen um sie herum. Wenn sie eine Grenze setzt und beim Gegenüber den leisesten Schatten sieht — ein Zögern, einen gesenkten Blick, einen angebundenen Ton – wird der alte Alarm ausgelöst und noch bevor der mögliche Kipp-Moment überhaupt eintritt, wird ihre Grenze zurückgezogen. Dahinter steht eine tiefe, prägende frühkindliche Erfahrung: Nähe ist unberechenbar.
Und dann gibt es Frauen, die mit der – subtilen oder offenen – Botschaft aufgewachsen sind, dass mit ihnen grundsätzlich etwas nicht stimmt. Nicht ihr Verhalten galt als falsch, sondern sie als Mensch. Diese Botschaft kam meist nicht über große Worte, sondern den Tonfall, die Blicke, Seufzer, Vergleiche mit Geschwistern, kleine Abwertungen in wiederkehrender Dosis.
Eine Frau, die so aufwuchs, hat durchaus Grenzen und kann sie auch benennen. Doch sobald ihr Gegenüber die Grenze als unverschämt, überzogen oder undankbar bewertet, meldet sich eine alte innere Stimme: „Da hast du es – mit dir stimmt etwas nicht.“ Die Reaktion des anderen wird dann zum scheinbaren Beweis ihrer eigenen Unzulänglichkeit. Das Einknicken ist der Versuch, die innere Scham wieder zum Schweigen zu bringen.
So unterschiedlich die Ursprünge auch sein mögen, sie führen zum gleichen Ergebnis: Die Grenze bricht nicht, weil sie nicht gespürt oder nicht ausgesprochen wurde, sondern weil die emotionale Welle, die dank der Grenz-Setzung folgt, das System in Alarm versetzt und durch Schuld und Scham überwältigt.
In allen drei Fällen wird die Reaktion des Gegenübers nicht nur wahrgenommen, sondern führt zu einer emotionalen Überflutung die so mächtig ist, dass sie die gesetzte Grenze überlagert.
Wer seine Grenze ausdrücken, sie aber nicht durchsetzen kann, hat kein sprachliches Problem. Was fehlt, ist die Fähigkeit, die Reaktion des Gegenübers auszuhalten — die Tränen der Mutter, den entsetzten Blick des Partners, das vorwurfsvolle Schweigen der Freundin…
Die eigentliche Arbeit auf Ebene 2 besteht darin, diese Welle auszuhalten sowie sich und der eigenen Grenze treu zu bleiben.
Ebene 3:
Wenn du es weißt — aber nicht aussprichst
Dies ist die klassische Ebene, die in der meisten Fachliteratur erörtert wird. Die Frau weiß genau, was sie will. Sie weiß auch, dass ihr Nein berechtigt wäre. Aber das Aussprechen – fühlt sich existenziell bedrohlich an.
Ebene 3 unterscheidet sich grundlegend von Ebene 1 & 2. Denn falls du von diesem Muster betroffen bist und dich jemand fragt was du möchtest – kannst du ohne Zögern klar antworten. Deine innere Stimme teilt dir genau mit, was du willst und braucht. Das Problem ist nur: Die Stimme gelangt nicht nach Draußen.
Äußerlich bist du stets die freundliche, hilfsbereite Kollegin, verlässliche Freundin und beste Tochter. Doch von innen bist du eine Frau die weiß, dass sie eigentlich viel öfters „Nein” sagen müsste — es aber nicht schafft. Eine Frau, die „Ja” sagt, obwohl sich jede Faser in ihr wehrt, die abends kraftlos auf die Couch fällt, weil sie ihren inneren Widerstand den ganzen Tag zurückgehalten hat.
Der Ursprung liegt meist in einer frühkindlichen Beziehungserfahrung, in der ein „Nein” gefährlich war. Entweder war die Reaktion explizit bedrohlich – Bestrafung, Gebrüll, körperliche Gewalt. Oder die Bedrohung war subtil existenziell – Liebesentzug, emotionale Kälte und Abwesenheit, tagelanges Schweigen, stille Strafen...
Da das Nervensystem eines Kindes nicht zwischen: körperlich-gefährlich und beziehungs-gefährlich unterscheiden kann, wird beides als – lebensbedrohlich eingestuft. Die bewährte Strategie lautet dann: nicht widersprechen, nicht klagen, das eigene Wollen nicht äußern, brav mitmachen, schweigen, innerlich verschwinden…
Dieses erwachsene Ich präsentiert sich als eine Frau, die ihre eigenen Grenzen klar wahrnimmt, jedoch den Schritt vom Wahrnehmen zum Aussprechen nicht schafft. Ihre Schutzmauer, geboren aus alten Ängsten, übersteigt jede psychologische Strategie und Technik.
Interessanterweise widmen sich die meisten klassischen psychologischen Werke zum Thema Grenzen – ausschließlich Ebene 3. Sie definieren präzise was alles nötig ist, um sein Nein kommunizieren zu lernen und innerlich nicht zu verschwinden. Die Betroffenen der Ebene 1 & 2 allerdings, werden dabei völlig außer Acht gelassen.
Vielleicht hast du dich beim Lesen wiedererkannt – auf einer, zwei oder allen drei Ebenen. Das ist normal. Bei den meisten Frauen vermischen sich die Muster. Allerdings gibt es fast immer einen Kernbereich, der dominiert. Ihn zu erkennen, ist die Grundlage dafür, dass die eigene Arbeit überhaupt sinnvoll greifen kann. Je nachdem welche Ebene bei dir im Vordergrund steht, zeigt dir wo du stehst und von welchem Punkt aus der nächste Schritt sinnvoll wäre.
Dieser Artikel sollte dir einen Einblick in ein Themenfeld geben, dessen tatsächliche Komplexität sehr unterschätzt wird. Aber manchmal genügt schon ein klareres Verständnis eines Themas, über das man lange gerätselt hat – um neue Perspektiven zu gewinnen.
Viele Frauen kommen bei diesen Themen nur bis zu einem gewissen Punkt allein weiter. Sie verstehen die Logik, sehen die Muster, erkennen sich wieder — und merken dennoch, dass Erkennen allein ihr Erleben nicht ändert. An diesem Punkt stößt die Selbstarbeit oft an ihre Grenze. Muster, die durch Beziehungen entstanden sind, lassen sich nur schwer allein auflösen. Sie brauchen Verbindung, um sichtbar zu werden und sich zu wandeln. Professionelle Begleitung kann genau diesen Prozess unterstützen: Schritt für Schritt werden die Muster erkennbar und können sich nachhaltig ändern.
In meiner 1:1-Arbeit begleite ich Frauen, die in sich die Mutterwunde erkannt haben – jenes oft verborgene Muster, das den hier beschriebenen Herausforderungen zugrunde liegt. In unseren Sitzungen geht es nicht nur um das tiefere Verständnis der eigenen Ebene, sondern vor allem um die Aufarbeitung und Auflösung der Mustern – damit Neues entstehen kann.
→ Mehr zur Mutterwunde-Begleitung
Quellenverzeichnis
Peer-reviewte Studien und Fachliteratur
-
Ainsworth, M. D. S., Blehar, M., Waters, E. & Wall, S. (1978). Patterns of Attachment: A Psychological Study of the Strange Situation. Erlbaum.
-
Bowlby, J. (1988). A Secure Base: Parent-Child Attachment and Healthy Human Development. Basic Books.
-
Fraiberg, S., Adelson, E. & Shapiro, V. (1975). Ghosts in the Nursery. Journal of the American Academy of Child Psychiatry, 14(3), 387–421.
-
Hann-Morrison, D. (2012). Maternal Enmeshment: The Chosen Child. SAGE Open, 2(4).
-
Lerman, D. C. & Iwata, B. A. (1995). Prevalence of the extinction burst and its attenuation during treatment. Journal of Applied Behavior Analysis, 28(1), 93–94.
-
Linehan, M. M. (2015). DBT Skills Training Manual (2nd ed.). Guilford Press.
-
Main, M. & Hesse, E. (1990). Parents' unresolved traumatic experiences are related to infant disorganized attachment status. In: Greenberg, M. T., Cicchetti, D. & Cummings, E. M. (Eds.), Attachment in the Preschool Years. University of Chicago Press.
-
Minuchin, S. (1974). Families and Family Therapy. Harvard University Press.
-
Schier, K., Egle, U. T., Nickel, R., Kappis, B., Herke, M. & Hardt, J. (2011). Parentifizierung — ein Risikofaktor für die Entstehung seelischer und psychosomatischer Erkrankungen. Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie, 61(9/10), 364–371.
-
Vigdal, J. S. & Brønnick, K. K. (2022). A Systematic Review of „Helicopter Parenting" and Its Relationship With Anxiety and Depression. Frontiers in Psychology, 13.
-
Witt, K. G. et al. (2021). Psychosocial interventions for self-harm in adults. Cochrane Database of Systematic Reviews, CD013668.
Fachbücher und Standardwerke
-
Baumrind, D. (1966). Effects of Authoritative Parental Control on Child Behavior. Child Development, 37(4), 887–907.
-
Brown, B. (2012). Daring Greatly. Gotham Books.
-
Gibson, L. C. (2015). Adult Children of Emotionally Immature Parents. New Harbinger.
-
Herman, J. L. (1992). Trauma and Recovery. Basic Books.
-
Tawwab, N. G. (2021). Set Boundaries, Find Peace. TarcherPerigee.
-
Walker, P. (2013). Complex PTSD: From Surviving to Thriving. Azure Coyote.
-
Webb, J. (2012). Running on Empty: Overcome Your Childhood Emotional Neglect. Morgan James.
Arie Bal
Psychologischer Berater & Coach, Energy Healing
Arie Bal begleitet seit vielen Jahren Menschen in belastenden Lebenssituationen. Als langjähriger Angehöriger eines Menschen mit schwerer chronischer Erkrankung kennt er die Herausforderungen aus der Angehörigenperspektive. Er ist ausgebildeter psychologischer Berater und Coach.
MEDIZINISCHER HINWEIS
Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.Die Inhalte basieren auf wissenschaftlichen Quellen und der langjährigen Erfahrung als psychologischer Berater, Coach und Energy Healing Practitioner sowie Angehöriger. Bei akuten Beschwerden wende dich an deinen Arzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117).
Wissen, das weiterhilft
Melde dich für meinen Newsletter an und erhalte regelmäßig praxisnahe Impulse rund um Energieheilung, ME/CFS, Fibromyalgie und das Leben mit chronischen Erkrankungen – verständlich erklärt, ohne Überforderung. Ich schreibe nur dann, wenn ich etwas Sinnvolles zu teilen habe. Deine E-Mail-Adresse wird nicht weitergegeben und du kannst dich jederzeit mit einem Klick abmelden.